Mal weg mit mir.
Raus, raus!
Zu schnell rasen die Tage, zu oft wird aus neulich und bald ein Jahr.
Wegpunkte setzen, Zeit unterteilen.
Neues sehen, riechen, schmecken.
Die eigene Timeline bekleben, sich erinnern an rechts und links.

Ich brauche keine langen Urlaube in ferne Länder – kurze Besuche zu Städten voller Leben unterbrechen den reissenden Zeitfluss markanter, eindrucksvoller, langanhaltender.
Viele Eindrücke in kurzer Zeit.
Häuser, Straßen, Menschen.
Niemals geplant, immer der Nase folgend.

Städte erlaufen, so kann ich sie aufnehmen.
Wie Sand in Risse und Ritzen vom Wind sich treiben lassen.
Mit einem Freund das teilen können.
Ein Zeit-Punkt.

Schon erkannt?