Oder auch nicht.
Forelle blau, Klassiker der Fischküche.
Ungemein wichtig für’s bläuen ist die unverletzte Schleimschicht.
Voll schleimig, die Forellen da beim Händler. Klasse!
Ich hätte nicht noch einen Tag warten sollen – hier also eine ungebläute Forelle.
Geschmeckt hat’s trotzdem!

Meine Edelstahlreine funktioniert auch auf dem Induktionsherd, drum konnte ich
die Forellen ungebunden poschieren.
3-4 Liter Wasser mit einer Karotte, Lauch, Zitronenvierteln, Wacholderbeeren, Lorbeer,
Pfeffer und Salz ein paar Minuten köcheln lassen.
300-400ml Essig dazu geben und die Forellen darin 10-15 Minuten gar ziehen lassen.
Im besten Fall bläuen die Fische recht schnell.
Oder auch nicht.

Dazu gab es ganz klassisch Salzkartoffeln und Zitronenmayonnaise.
Dill zupft dazu, wer ihn mag.

Hier Uwe, bekommst den Beitrag trotzdem zum hellblauen Februar.
Ich zweifel nicht, dass weitere -wirklich blaue!- folgen.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors