Donnerstag morgen.
Tauend tropft im Keller die Kühltruhe und die letzte Forelle wartet auf Zubereitung.
Nichts, gar nichts fällt mir ein, was ohne Einkaufstour damit anzustellen wäre.
Kartoffeln sind nur richtig mehlige da, kein Salat, kein Gemüse.
Neee, ich will nicht einkaufen, echt nicht.
Da muss es doch irgendwas geben?

Bei Petra blinkt ein neuer Beitrag auf.
Gerettet!

Zwiebelcremesuppe

Viel Zwiebeln, etwas Kartoffel, Riesling, Brühe und Sahne (bei Petra saure) ergeben die cremige Suppe. Der Forelle zuliebe abgeschmeckt mit etwas Zitronensaft und Abrieb.
Reste vom Brezelknödel werden zu Crôutons, Käse lasse ich weg.
Passt!

Danke Petra,
du hast den Knoten im Kopf gelöst.
Die Suppe gibt es sicher noch öfter mit verschiedenen Einlagen.