Heute habe ich eine ganz reizende Lektüre mit der Weihnachtspost
und auf richtigem Papier bekommen:
“Rach isst Blutwurst” von Edgar Wilkening, Hamburg.
Wie es geschehen konnte, dass ein Feingeist seiner selbst nicht mehr Herr war.
Hier könnt ihr verfolgen, wie er seine Gedanken wandeln lässt:
http://www.fiftyfine.de/

Weihnachiche Vorspeisen gab es schon. Doch was ist mit Hauptgerichten, etwas leichter als ganze Gänse?
Zwei Gerichte, eines fast klassisch:

Entenbrust
Kross gebratene Entenbrust, Pürees von Kartoffel und Marone, dazu eine wunderbar süßwürzige Sauce aus Glühwein und Maracuja!

MaracujaDie Tomatenmaracuja habe ich von Madeira mitgebracht, doch das macht man nicht täglich.
Nehmt “unsere”, oder Orangen, Physalis, oder tiefgekühlte Kirschen, Pflaumen, Himbeeren.
Ein wenig sauer soll sie sein, die Frucht.

Etwas mediterran. Doch winterlich durch Schwarzwurzel und den zimtigen Geschmack des langen Pfeffers:

Rinderfilet
Filetsteaks vom irischen Black-Angus, umwickelt mit Speck. Ausgebackene Sterne aus Polenta, gewürzt mit Thymian.
Schwarzwurzel, blanchiert und in Butter mit Petersilie und etwas Basilikum geschwenkt.
Obenauf eine Tomate, gewürzt und im Ofen leicht angetrocknet.

Dessert?
Ach da gibt es genug Möglichkeiten.
Ich mag lieber Käse.

Lasst es euch gut gehen und
bleibt gelassen!